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O2 und Ozontherapie

Die hyperbare Ozontherapie ist die Alternative zu Starke Nebenwirkungsvolle Medikamente für Patienten mit akute und chronische Krankheiten. Bereits seit 40 Jahren hilft die Ozontherapie die Grenzen der Schulmedizin zu überwinden.

Sie wird in unseren Praxen erfolgreich eingesetzt - die guten Therapieresultate und wenigen Kontraindikationen sprechen für sich.

Arterielle, periphere und cerebrale Durchblutungsstörungen, Hörsturz, Altersschwindel und Asthma sowie viele Immunkrankheiten behandelt man heute erfolgreich mit der hyperbaren Ozontherapie.

Ozon als dreiatomiger Sauerstoff (auch Aktiv-Sauerstoff genannt) verbessert wesentlich die Durchblutung und wirkt auf schlechte Blutfettwerte positiv.
Bei der Behandlung werden ca. 220 ml Eigenblut aus der Vene entnommen und unter erhöhtem Partialdruck mit medizinisch reinem Ozon-Sauerstoffgemisch angereichert und in die Vene reinfundiert.

Dabei bekommt der Patient eine große Menge Sauerstoff unter Umgehung der Fermentkette der Atmung direkt in den Blutkreislauf.
Schlecht durchblutete Körperteile werden wieder regeneriert. Das Immunsystem wird stark angeregt. Der Patient wird energiereicher und damit steigt seine Lebensqualität.
Die Behandlung dauert ca. 15 Minuten, ist nebenwirkungsfrei und wird inzwischen von vielen niedergelassenen Ärzten und Kliniken angeboten.

Was bedeutet Oxyvenierungstherapie Intravenöse Sauerstofftherapie, Oxyvenierungsbehandlung Sauerstoffinfusion)
Wann ist eine Oxyvenierungstherapie angezeigt?

Über 30jhäriger Forschungsarbeit haben gezeigt, dass die intravenöse Sauerstoffbehandlung regelmäßig eine erhebliche anhaltende Besserung des Allgemeinbefindens und eine Steigerung der Vitalität ergibt. Dieser Effekt tritt auch bei Erschöpfungszuständen mit depressiver Verstimmung, Burn-out-Syndrom, nach schweren Operationen und nach Behandlung von bösartigen Tumoren mit Bestrahlung oder Chemotherapie auf.

INDIKATIONEN

Durchblutungsstörung Bein:

Arterielle Verschlusskrankheit, intermittierendes Hinken, Raucherbein, Schaufensterkrankheit (häufig konnten Operationen und Amputationen verhindert werden), Gangrän (auch infolge Zuckerkrankheit), Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris, arteriell und venös), Wasseransammlungen in den Beinen (Ödeme verschiedenster Ursachen)

Funktionelle Durchblutungsstörung der Finger (Raynaud-Syndrom)

Durchblutungsstörung Gehirn:

Hirndurchblutungsstörungen mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Schwindel, Verwirrtheit; Zustand nach Schlaganfall

Durchblutungsstörung Herz:
Angina pectoris, Herzkranzgefäßverengung, Koronare Herzkrankheit, Zustand nach Herzinfarkt

Durchblutungsstörung Innenohr:

Hörsturz, Ohrgeräusch, Schwindel (Morbus Meniere), Tinnitus

Durchblutungsstörung Auge:

Grüner Star (Glaukom), trockene Makuladegeneration, Netzhaut-Durchblutungsstörung, vaskuläre Optikusatrophie, diabetische Retinopathie, Zustand nach frischer Zentralarterienthrombose (Zentralarterienverschluss) und Zentralvenenthrombose (Zentralvenenverschluss)

Allergisch-entzündliche Erkrankungen:

Allergie, allergischer Schnupfen, Heuschnupfen, Asthma bronchiale, chronisches Ekzem, Neurodermitis, Pollinose, Schuppenflechte (Psoriasis), chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)

Krankheitsvorbeugung (Prävention)

Krebs-Begleit-Therapie

Anti-Aging (Vitalisierung und Revitalisierung)


Subjektive und allgemeine Wirkungen:

Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert

Deutliche Stimmungsaufhellung: Antidepressive Wirkung

Rasche Ödemausschwemmung: dadurch Entlastung der Sekundärfolgen

Besserung des Allgemeinbefindens, Steigerung der Leistungskraft und Verjüngungseffekt

Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz, Messbare Verlängerung der Gehstrecke

Rückgang der Anfallshäufigkeit bei Atemnotzuständen mit Verbesserung der Atemfunktion

Verbesserung der Seh- und Hörleistung


Dauer der Oxyvenierungstherapie:

Erstbehandlung: 4 Wochen (möglichst täglich, außer an den Wochenenden)

Nachbehandlung: 2 Wochen (Nachbehandlungen können je nach Schwere der Krankheit im Abstand von 4 - 6 Monaten notwendig werden)


Durchführung der Oxyvenierungsbehandlung:

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende. Seitenlage ist nicht erlaubt. Es werden mit dem "Oxyven"-Gerät nur geringe (gefahrlose) Mengen Sauerstoff verabreicht (ca. 10 - 50 ml pro Tag in ansteigender Menge). Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1 - 2 ml pro Minute. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum zu spüren ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.

Was ist während der Oxyvenierungsbehandlung zu beachten?

In den Wochen der Sauerstoffbehandlung wird mäßige körperliche Betätigung empfohlen. Strapazen sollten vermieden werden. Nikotin vermindert die Wirkung der Oxyvenierungsbehandlung und kann zu einer Unverträglichkeit des Sauerstoffes führen. Darum sollte während der gesamten Behandlungszeit nicht geraucht werden.

Prostazyklinsynthesehemmer (z. B. Ibuprofen), Aspirin in hohen Dosen, bestimmte Rheumamittel und Kortison reduzieren oder verhindern evtl. die Wirkung der Oxyvenierungstherapie. Kleine Dosen von Azetylsalizylsäure (z. B. 100 mg Aspirin) beeinflussen die Wirksamkeit erfahrungsgemäß nicht.
Auch hohe Dosen so genannter antioxidativer Vitamine, wie z. B. Vitamin A, E oder C, die ebenfalls Radikalefänger sind, sollten während der intravenösen Sauerstofftherapie nicht eingenommen werden, da sie deren Wirkung ebenfalls beeinträchtigen können.
Die Sauerstoffbehandlung bewirkt keine Veränderung des Quickwertes bei Marcumarbehandlung.


Was ist nach der Oxyvenierungstherapie zu beachten?

Die Genussmitteleinschränkung und besonders der Nikotinverzicht sollten in den ersten Wochen und Monaten nach der Behandlung beibehalten werden (am besten natürlich auf Dauer), um einen optimalen Erfolg zu erreichen. Die positive Wirkung der Sauerstofftherapie tritt häufig noch während der Behandlung auf. Bei einem Teil der Fälle wird der gewünschte Erfolg erst innerhalb eines Zeitraumes von ca. 6 Wochen erreicht.